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Eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer hätte fatale Folgen

06.04.2017

Wiedereinführung der Vermögenssteuer

Eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer würde viele Nachteile mit sich bringen.

Dietmar Eifler: Keine Wiederbelebung der Vermögenssteuer

In der von der Linken angestoßenen Landtagsdebatte um die Wiederbelebung der Vermögenssteuer sagte der CDU-Landtagsabgeordnete, Dietmar Eifler: „Eine Wiedereinführung einer Vermögensteuer würde vor allem unsere Wirtschaft belasten. Etwa 70 Prozent der deutschen Unternehmen sind in Familienbesitz und ca. 90 Prozent gehören zum produzierenden Gewerbe. Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass Deutschland wirtschaftlich so stark ist. Diesen Unternehmen würde es jedoch mit einer Vermögenssteuer an Geld fehlen, das etwa in neue Arbeits- und Ausbildungsplätze oder in Forschung und Entwicklung investiert werden könnte. Statt neuer finanzieller Belastungen sollten Investitionshemmnisse abgebaut und Investitionsanreize für diese Unternehmen gesetzt werden.

Eine Vermögenssteuer würde nicht nur Reiche, sondern auch die Mittelschicht treffen. Viele Menschen mit kleinem oder mittlerem Einkommen wären nämlich von dieser Steuer betroffen. Denn auch sie besitzen Vermögen, etwa in Form von Immobilien. Für uns ist angesichts der ohnehin hohen Abgabenbelastung der Steuerzahler sowie der momentan guten Einnahmesituation des Fiskus klar, dass weitere Steuererhöhungen der völlig falsche Ansatz sind. Die Linken wollen in Wahrheit umverteilen. Sie bedienen hier mal wieder Neidkomplexe.“

Pressemitteilung – CDU-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern

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